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Dienstag, 31. August 2010

Social Software - An Enterprise Perspective - Part 1: SWOT Analysis of Wikis

One of the most common tools beside blogs in the development of an Enterprise 2.0- Environment are wikis.

History & Definition

The term wiki originally comes from the Hawaiian word “wiki wiki”, which simply means fast. In 1995 Ward Cunningham made it possible through the development of wikis to create and edit websites, one of the basic principles of the World Wide Web.
Wikis allow the easy creation and editing of interlinked web pages using a simple text editor. They are often used to create collaborative websites as in e.g. corporate intranets and especially knowledge management systems. For deeper insights on wikis in general, Wikipedia might be a good start for reading.

Types of Wikis

  • Social Wikis allow people to discuss and publish information about subjects of interest. An example may be a wiki about photography consisting of pages written by people who are photographers and wish to share their experiences.
  • Educational Wikis serve the purpose of educating people through an open and collaborative publication format. Wikipedia is the most well known of these types, supplying information for free to any enquiries.
  • Corporate Wikis are a useful format for groups or teams that work together in collaborative environments or are starting new projects. Such team or group wikis can be used to collaboratively gather and share expert knowledge about a certain topic.

Operational Areas

Today, many or most companies use wikis for the creation of their knowledge base, for project management issues as well as part of the company’s e-learning activities. But wikis are as well used as content management systems where internal news, address books, process documentation or guidelines are published. This way corporate wikis can work as a hub in an intranet 2.0.

But what are the strengths, weaknesses, opportunities and threats of corporate based wikis?

SWOT Analysis

The following SWOT analysis shows the most important facts of wikis in a corporate environment.

Further Readings

For a more technical view on advantages & disadvantages of wikis you can take a look here
If you want to find out more about strengths & weaknesses of wikis in the project management area
or if you want to find out more about wikis & project management in general

References
written by Tobias Brenner & Milos Vujnovic

Freitag, 13. August 2010

Lufthansas eTeaming & Social Media beim 4. Twittwoch in Stuttgart mit Tornado Special

Im Rahmen des 4. Stuttgarter Twittwochs, der am 4. August im Stuttgarter Mercedes Benz Museum statt fand, stellte die Lufthansa vertreten durch Klaus Lukas und Dr. Thorsten Wingenter, ihre Erfahrungen bei der internen Nutzung von Web 2.0 vor.

Wie wichtig die eigene Präsenz von Unternehmen im Umgang mit Social Media in sozialen Netzwerken geworden ist, zeigt sich nicht nur an dem Beispiel von United Airlines, wo einem Passagier auf seinem Flug die Gitarre beschädigt wurde und United sich weigerte Schadensersatz zu leisten. Mittlerweile haben auch andere Unternehmen wie Nestle, Jack Wolfskin oder auch BP die Social Media Macht der Masse zu spüren bekommen. Im Falle von United hatte der Betroffene kurzerhand ein eigenes Musikvideo über den Vorfall produziert und über YouTube online gestellt. Bis heute ist die Zahl der Views des Videos auf über 9 Millionen gestiegen.

Anders als beim Lufthansa-eigenen Intranet, welches Top-Down eingeführt wurde, war es bei der Integration von Social Media Applikationen eine Bottom-Up Strategie. In Zusammenarbeit mit JiveSoftware entwickelte die Lufthansa ihre eTeaming Plattform welche am 23. April 2010 auf dem 7. IIR Technology Web 2.0 Kongress in Frankfurt mit dem Award für "Beste interne Kommunikationsstrategie" ausgezeichnet wurde.
"Lufthansa hat den Mut und die Weitsicht bewiesen, eine brandaktuelle Form der Kommunikation und der Zusammenarbeit in einem Konzern zu etablieren und so die klassischen Kommunikationswege zu ergänzen." (Jörg Bienert, empulse GmbH) 
Im Kern ist eTeaming ein Tool für die effektive und asynchrone Zusammenarbeit in Arbeits- und Projektgruppen, dass die interne Unternehmenskommunikation fördert und den Mitarbeitern hilft auf das Wissen des Unternehmens schnell und effektiv zuzugreifen. Der Erfolg des Systems zeigt sich auch daran, dass es aktuell laut Klaus Lukas von über 25.000 Lufthansa Mitarbeitern rund um den Globus genutzt wird und steigende Beliebtheit geniest.

Beispiele von eTeaming Elementen (einzelnen Community Spaces) sind:

  • Digital Innovators Club
  • Fuel Efficiency
  • Crowd Sourcing
  • Gruppe Everything Social Media
  • Blackberry World
  • Diensttauschbörse (Ablöse von Prozessen und Schwarzen Brettern)

Wichtig für den Erfolg  ist laut Lufthansa vor allem, dass die Plattform „eTeaming“ für die gesamte LH Gruppe verfügbar gemacht wurde und so das gesamte Konzernwissen der verschiedenen Geschäftsbereiche genutzt werden kann.

Lessons learned by Lufthansa:


  • Social Software ist reif für den Einsatz in großen Unternehmen (IT drives Business).
  • Akzeptanz in Unternehmen wie Lufthansa ist groß; stetig wachsende Zunahme der Nutzer (Business drives IT).
  • Physische Beziehungsbildung (klassische Meetings, Kickoffs, …) nach wie vor sehr wichtig.
  • Für die neue Form der Zusammenarbeit gibt es kein klassisches Äquivalent. Räume/Gruppen innerhalb der Plattform bedürfen eines aktiven Treibers (Community Manager). Ziel: Einbindung und Förderung der Zusammenarbeit der LH Gruppe.

Ein weiteres Social Media Produkt das die Lufthansa sehr erfolgreich eingeführt hat ist MySkyStatus, dort können Nutzer von Twitter und Facebook ihre Flugdaten hinterlegen. MySkyStatus versorgt ihre Abonnenten dann während des Fluges mit Informationen zum Reiseziel des jeweiligen Kunden, völlig automatisch, auch wenn dieser im Flugzeug kein Netz hat. Diese Art von Tracking-System birgt allerdings auch Risiken. So ist es für jeden Nutzer dieser Anwendung praktisch möglich zu erfahren, dass Herr Mustermann gerade auf dem Weg nach New York ist und sein Haus völlig unbeaufsichtigt darauf wartet, seiner Wertgegenstände entledigt zu werden. Eine Gefahr auf die auch die Seite pleaserobme.com aufmerksam machen will.

Nachdem der Vortrag der Lufthansa zu Ende war, bestand für die Teilnehmer die Möglichkeit Zeuge des weltweit größten künstlich erzeugten Tornados im Mercedes Benz Museum zu werden, der durch die schiere Kraft der Entrauchungsanlage erzeugt wurde. Das Video sowie Fotos zum Tornado gibt es hier.

written by Milos Vujnovic & Tobias Brenner 

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